[13.52 Uhr] Japan verweigerte offenbar trotz der eskalierenden Situation im Kernkraftwerk Fukushima einem Team von russischen Nuklearexperten die Einreise. Wie SPIEGEL ONLINE aus Kreisen der russischen Atombehörde Rosatom erfuhr, hat Russland ein Team von erfahrenen Veteranen des Tschernobyl-Unglücks zusammengestellt, um Japan bei der Bewältigung der Reaktorenhavarie von Fukushima zu helfen.
"Es handelt sich um Leute, die wissen, wie man einen Reaktornotfall bekämpft", heißt es bei Rosatom. Die genauen Gründe für die Verweigerung der Einreise seien nicht bekannt. Möglicherweise hätten die Japaner Angst davor, Russland zu genaue Einblicke in ihre Reaktoren zu geben. Das Team stehe aber weiterhin zur Verfügung, sollte Japan doch auf das Angebot eingehen.
Unileaks sagt: Die SVP hätte Freude ob so konsequenter Immigrationspolitik. Aber, sorry, ihr japanischen Entscheidungsträger, ich glaube nicht, dass die Russen Euch ausspionieren wollen. Schliesslich wissen sie schon, wie man ein Atomkraftwerk in die Luft bläst!
UniLeaks
Unglaubliche Enthüllungen: Kaiser Akihito will pro Tag 2 Stunden Strom sparen
Live-Ticker Spiegel Online:
+++ Kaiser Akihito will Strom sparen +++
[13.25 Uhr] Japans Kaiser Akihito setzt ein Zeichen: Aus Solidarität mit dem Volk will das Monarchenpaar in seinem Palast in Tokio täglich zwei Stunden lang freiwillig auf Strom verzichten.
Unileaks sagt: Solche Kaiser braucht das Land! Nicht nur, dass er zwei Stunden auf Strom verzichtet (mutmasslich zwischen 3 und 5 Uhr morgens) sondern er kommuniziert dies auch noch aktiv! Kein Wunder, wird dieser Mann als Gottheit verehrt! Da sollte sich der Papst ein Rad abschneiden. Denn tut ja gar nichts ausser zu sagen, dass er wegen Japan mit seiner Stubendecke reden will.
+++ Kaiser Akihito will Strom sparen +++
[13.25 Uhr] Japans Kaiser Akihito setzt ein Zeichen: Aus Solidarität mit dem Volk will das Monarchenpaar in seinem Palast in Tokio täglich zwei Stunden lang freiwillig auf Strom verzichten.
Unileaks sagt: Solche Kaiser braucht das Land! Nicht nur, dass er zwei Stunden auf Strom verzichtet (mutmasslich zwischen 3 und 5 Uhr morgens) sondern er kommuniziert dies auch noch aktiv! Kein Wunder, wird dieser Mann als Gottheit verehrt! Da sollte sich der Papst ein Rad abschneiden. Denn tut ja gar nichts ausser zu sagen, dass er wegen Japan mit seiner Stubendecke reden will.
Japanische AKW-Mitarbeiter können aufatmen!
Spiegel Online: "Nach einem Bericht der größten japanischen Tageszeitung "Asahi" hat die Regierung die Obergrenze für zulässige Strahlenwerte bei den Arbeitern von 100 Millisievert auf insgesamt 250 Millisievert (mSv) angehoben."
Unileaks sagt: Zum Glück! Da können die Arbeiter ja aufatmen. Toll, wie die japanischen Entscheidungsträger schnell reagiert haben. Sonst wären heute noch Bestrahlungen über 100 Millisievert lebensgefährlich! Im Namen der Arbeiter sagt Unileaks: Danke, Ihr Helden der Politik!
Unileaks sagt: Zum Glück! Da können die Arbeiter ja aufatmen. Toll, wie die japanischen Entscheidungsträger schnell reagiert haben. Sonst wären heute noch Bestrahlungen über 100 Millisievert lebensgefährlich! Im Namen der Arbeiter sagt Unileaks: Danke, Ihr Helden der Politik!
Zapfenstreich für Guggenberg inkl. Plagiat von Smoke on the Water
Da wähnten wir doch die Fasnacht schon vorbei und dann überträgt die ARD die Guggenmusik anlässlich der Verabschiedung des Verteidigungsministers Dr. Guggenberg.
Die Veranstaltung heisst übrigens Zapfenstreich weil sich der Typ mit dem Zapfen im Arsch diesen Streich (Stichwort Doktorspielchen) geleistet hat.
Den Mut zur Ehrlichkeit hat er nicht gefunden. Deshalb hat der ACDC-Fan Guggenberg auch nicht "Highway to Hell" gewünscht. Stattdessen spielte das Bundewehrorchester ein Plagiat von "Smoke on the Water". Gutmütige Guggenberg-Fans sehen darin aber eine mutige Anspielung auf seine wilden Wasserpfeifentage.
Die Veranstaltung heisst übrigens Zapfenstreich weil sich der Typ mit dem Zapfen im Arsch diesen Streich (Stichwort Doktorspielchen) geleistet hat.
Den Mut zur Ehrlichkeit hat er nicht gefunden. Deshalb hat der ACDC-Fan Guggenberg auch nicht "Highway to Hell" gewünscht. Stattdessen spielte das Bundewehrorchester ein Plagiat von "Smoke on the Water". Gutmütige Guggenberg-Fans sehen darin aber eine mutige Anspielung auf seine wilden Wasserpfeifentage.
Nach dem Rücktritt der Rundumschlag
Und genau das haben die Unionsexponenten rundum Münchhausen auch verdient.
Danke, Stefan Tillmann, danke Financial Times Deutschland, dass Ihr aus dem Herzen des elitären Bürgertums diese klare Sprache gefunden habt.
Toller Artikel.
Hutap!
Danke, Stefan Tillmann, danke Financial Times Deutschland, dass Ihr aus dem Herzen des elitären Bürgertums diese klare Sprache gefunden habt.
Toller Artikel.
Hutap!
Unileaks Guttenberg-Countdown: Noch 7 bis 0 Tage bis zum "freiwilligen Verzicht"
Hier noch ein kleiner Beschleuniger zum Frühstück.
Ach ja, er hat nicht nur die Dissertation abgeschrieben. Auch sonst hat "seine Hausaufgaben nicht gemacht"!
Ach ja, er hat nicht nur die Dissertation abgeschrieben. Auch sonst hat "seine Hausaufgaben nicht gemacht"!
Guttenberg konnte nur dank CSU-Klüngelei überhaupt Doktorieren!
Spannender Artikel in der Zeit! Guttenberg, der nun juristisch korrekt nicht mehr als Doktor, dafür als Lügner und Betrüger bezeichnet werden darf, hat sich schon früher durchs Leben gemogelt. Zuerst die geschönten Lebensläufe und jetzt also auch noch das. Schön, wenn man nicht nur schön sondern auch noch gutt ist. Er war zwar zu schlecht fürs Doktorat, gutt genug war er trotzdem.
Adelig sein hat was. Nur Kleriker sein ist noch schöner.
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